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SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V.

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Gesetzlicher Mindestlohn entlastet öffentliche Kassen

Seit Langem setzt sich der SoVD für einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde ein. Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat jetzt gezeigt, dass dieser nicht nur Geringverdienern helfen würde, sondern auch den Staatshaushalt sowie die Sozialkassen entlasten könnte.

Durch einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro erhielten beispielsweise insgesamt fünf Millionen Arbeitnehmer ein höheres Gehalt. Somit müsste auch mehr Einkommenssteuer gezahlt werden, so dass bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro zusätzliche 2,67 Milliarden Euro in den Staatshaushalt fließen. Aufgrund höherer Versicherungsbeiträge stünden die Sozialkassen ebenfalls besser da. Wenn Menschen durch einen Mindestlohn ihren Lebensunterhalt selbst sichern könnten, sind der Studie zufolge auch weniger Sozialleistungen nötig.

Hier können Sie sich die Studie als pdf-Dokument herunterladen.




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